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Häufige Fragen

Ablauf, Kosten und Förderung

01.Wie lange dauern Lieferung und Montage?

Die Fertigung dauert in der Regel vier bis sechs Wochen ab Auftragsbestätigung, bei Haustüren sechs bis acht Wochen. Die Montage dauert je nach Umfang ein bis drei Tage, bei einem Einfamilienhaus mit zehn bis fünfzehn Fenstern etwa zwei Tage.

02.Was kostet der Austausch meiner Fenster?

Das hängt von Anzahl, Größe, Material, Ausstattung und Montageaufwand ab. Nach dem kostenlosen Aufmaß bekommen Sie ein schriftliches, unverbindliches Angebot.

03.Muss ich vorher selbst messen?

Nein. Wir messen jede Öffnung bei Ihnen vor Ort. Im Konfigurator reichen ungefähre Maße, oder Sie lassen das Feld einfach leer.

04.Welche Marken verbauen Sie?

Fenster- und Türprofile von DRUTEX, Schüco, REHAU und aluplast, Insektenschutz von Alumar und Garagentore von DRUTEX.

05.Nehmen Sie die alten Fenster mit?

Ja. Wir bauen sie aus und entsorgen sie fachgerecht, das ist im Preis enthalten. Die Räume hinterlassen wir besenrein.

06.Gibt es eine Förderung?

Der Austausch alter Fenster kann staatlich gefördert werden. Welches Programm gerade passt, besprechen wir bei der Beratung, und beim Antrag helfen wir Ihnen.

07.Kann ich nur das Glas tauschen?

Meistens raten wir zum kompletten Austausch, vor allem bei Rahmen, die älter als 20 Jahre sind. Ein reiner Glastausch bringt bei alten Rahmen nur wenig.

08.Bieten Sie Ratenzahlung an?

Ja. Sprechen Sie uns beim Aufmaß darauf an.

09.Kann ich mehrere Produkte kombinieren?

Ja, zum Beispiel neue Fenster mit Rollläden oder eine Haustür mit Seitenteil und Insektenschutz. Dann kommt alles mit einem Termin.

10.Wo bauen Sie ein?

Von unserem Sitz in Datteln aus in Castrop-Rauxel, Herne, Dortmund, Bochum, Recklinghausen, Waltrop, Lünen und Umgebung.

FensterZur Seite

01.Wie lange dauert es, bis die neuen Fenster eingebaut sind?

Ab Auftragsbestätigung dauert die Lieferung 4–6 Wochen, weil der Hersteller jedes Fenster nach Ihren Maßen fertigt. Die Montage selbst dauert je nach Umfang 1–3 Tage. Bei einem Einfamilienhaus mit 10–15 Fenstern sind wir meist nach etwa zwei Tagen fertig. Den Montagetermin vereinbaren wir vorher fest mit Ihnen.

02.Wird der Austausch alter Fenster gefördert?

Das ist möglich. Ob und in welcher Höhe eine Förderung bei Ihnen in Frage kommt, hängt vom Gebäude und von den aktuellen Bedingungen ab, die sich immer wieder ändern. Feste Zuschüsse können wir deshalb vorab nicht versprechen. Wir beraten Sie aber beim Aufmaß und helfen Ihnen beim Antrag.

03.Was kosten neue Fenster?

Der Preis hängt von Größe, Material, Verglasung, Farbe und Beschlägen ab, deshalb nennen wir keine Pauschalpreise. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen nach dem kostenlosen Aufmaß in einem schriftlichen, unverbindlichen Angebot. Ausbau und Entsorgung der alten Fenster sind im Preis enthalten. Auf Wunsch ist auch Ratenzahlung möglich.

04.In welchen Orten bauen Sie Fenster ein?

Unser Betrieb sitzt in Datteln an der Wiesenstraße. Wir montieren Fenster in Datteln, Castrop-Rauxel, Herne, Dortmund, Bochum, Recklinghausen, Waltrop, Lünen und Umgebung. Für das Aufmaß kommen wir zu Ihnen nach Hause, kostenlos und unverbindlich. Einen Termin vereinbaren Sie telefonisch oder per WhatsApp.

HaustürenZur Seite

01.Was bedeutet RC2 bei einer Haustür?

RC steht für Resistance Class, also Widerstandsklasse nach DIN EN 1627. Bei RC2 ist die ganze Tür geprüft, also Türblatt, Rahmen, Beschlag und Glas zusammen. Sie muss einem Aufbruchversuch mit einfachem Werkzeug mindestens drei Minuten standhalten. Das schreckt Gelegenheitstäter ab. Damit die Klasse etwas nützt, muss die Tür fachgerecht eingebaut werden.

02.Wie lange dauert die Lieferung einer neuen Haustür?

Ab Auftragsbestätigung rechnen Sie mit 6–8 Wochen. Haustüren werden mit Ihren Maßen, Ihrer Farbe und der gewählten Ausstattung gefertigt, deshalb dauert es etwas länger als bei Fenstern. Den Montagetermin vereinbaren wir fest mit Ihnen. Bis dahin bleibt Ihre alte Tür ganz normal in Gebrauch.

03.Ist Aluminium oder Kunststoff besser für die Haustür?

Beides hat seine Berechtigung. Aluminium ist sehr stabil, verzieht sich kaum und eignet sich für große, moderne Türen mit flügelüberdeckender Füllung. Kunststoff dämmt gut, ist pflegeleicht und passt zu vielen Einfamilienhäusern. Welches Material zu Ihrem Eingang, zur Himmelsrichtung und zu Ihrem Budget passt, besprechen wir beim kostenlosen Aufmaß.

04.Bekomme ich Seitenteil und Insektenschutz gleich mit?

Ja. Ein Seitenteil bestellen wir zusammen mit der Tür, im gleichen Profil und in der gleichen Farbe. Einen Insektenschutz von Alumar für die Haustür, etwa als Drehrahmen oder Plissee, planen wir direkt mit ein. Dann bauen wir Tür, Seitenteil und Insektenschutz an einem Termin ein.

Rollläden und RaffstorenZur Seite

01.Kann ich meine Rollläden auf elektrisch umrüsten?

In den meisten Fällen ja. Dabei wird der Gurtwickler entfernt und ein Rohrmotor in die Welle im Rollladenkasten eingesetzt. Der Motor braucht einen Stromanschluss in der Nähe. Mit Funksteuerung entfällt die Leitung zum Wandtaster. Ob Ihr Kasten gut zugänglich ist und was dafür nötig ist, sehen wir beim kostenlosen Aufmaß.

02.Was ist der Unterschied zwischen Rollladen und Raffstore?

Ein Rollladen besteht aus Profilen, die sich zu einem geschlossenen Panzer zusammenschieben. Er dunkelt ganz ab und schützt gut gegen Hitze und Blicke. Ein Raffstore hat einzelne, drehbare Lamellen, mit denen Sie das Licht lenken, ohne den Raum zu verdunkeln. Raffstoren sind stärker dem Wind ausgesetzt und werden bei Sturm hochgefahren.

03.Wie schnell sind neue Rollläden montiert?

Ab Auftragsbestätigung dauert die Lieferung von Rollläden 4–6 Wochen. Die Montage dauert je nach Anzahl der Fenster 1–3 Tage. Bestellen Sie die Rollläden zusammen mit neuen Fenstern, bauen wir beides an einem Termin ein. Sie bekommen dafür einen festen Termin, auf den Sie sich einstellen können.

04.Reparieren Sie auch Rollläden?

Ja, sprechen Sie uns an, wenn der Gurt gerissen ist, der Panzer schief läuft oder der Motor nicht mehr reagiert. Oft lässt sich ein Rollladen mit einem neuen Gurt, einzelnen Lamellen oder einem neuen Motor wieder in Gang bringen. Ob sich die Reparatur lohnt oder ein Austausch sinnvoller ist, sehen wir vor Ort.

TerrassensystemeZur Seite

01.Was ist der Unterschied zwischen Hebeschiebetür und Schiebetür?

Bei der Hebeschiebetür wird der Flügel über den Griff angehoben und rollt dann in einer Schiene zur Seite. Das eignet sich für sehr breite und schwere Elemente. Eine Parallel-Schiebe-Kipptür wird erst ausgestellt und dann verschoben, kann dafür aber auch kippen. Welche Bauart passt, hängt vor allem von der Breite Ihrer Öffnung ab.

02.Passt eine Hebeschiebetür in meine bestehende Öffnung?

Oft ja, wenn die Öffnung breit genug ist. Häufig wird eine alte Balkontür mit Seitenfenster durch eine Hebeschiebetür in derselben Breite ersetzt. Soll die Öffnung größer werden, muss in das Mauerwerk eingegriffen werden, meist mit neuem Sturz. Das muss vorher fachlich geklärt werden. Was bei Ihnen möglich ist, sehen wir beim Aufmaß.

03.Wie lange dauert es bis zur neuen Terrassentür?

Terrassensysteme sind 4–6 Wochen nach Auftragsbestätigung lieferbar, weil der Hersteller jedes Element nach den Maßen aus dem Aufmaß fertigt. Den Montagetermin legen wir vorher fest mit Ihnen fest. Kommt ein Terrassendach dazu, wird beides an einem Termin montiert, sodass die Terrasse nur einmal zur Baustelle wird.

04.Sind Hebeschiebetüren sicher gegen Einbruch?

Moderne Hebeschiebetüren haben Verriegelungen, die den Flügel in abgesenkter Stellung fest im Rahmen halten. Dazu kommen abschließbare Griffe und Verbundsicherheitsglas. Welche Ausstattung bei Ihnen sinnvoll ist, besprechen wir beim Aufmaß. Das gilt besonders für Terrassentüren, die von der Straße aus schlecht einsehbar sind.

Wintergärten und TerrassendächerZur Seite

01.Brauche ich für ein Terrassendach eine Baugenehmigung?

Das hängt von Größe, Lage auf dem Grundstück und dem Bebauungsplan ab. Kleinere Terrassenüberdachungen sind in Nordrhein-Westfalen oft genehmigungsfrei, müssen aber trotzdem das Baurecht einhalten, zum Beispiel Abstände zum Nachbarn. Fragen Sie im Zweifel vor der Bestellung beim Bauamt Ihrer Stadt nach. Für Wintergärten ist in der Regel ein Bauantrag nötig.

02.Glas oder Stegplatten, was ist besser fürs Terrassendach?

Glas ist klar, langlebig und bei Regen leiser, braucht aber eine stabilere Unterkonstruktion. Stegplatten aus Polycarbonat sind leichter, streuen das Licht und halten etwas Wärme ab. Mit den Jahren können sie matter werden. Wer lange unter dem Dach sitzen möchte, entscheidet sich häufig für Glas in Verbindung mit einer Markise.

03.Kann ich das Terrassendach später zum Wintergarten erweitern?

Teilweise. Seitenwände und Glasschiebewände lassen sich an vielen Terrassendächern nachrüsten, dann entsteht ein unbeheizter Sommergarten. Ein beheizter Wintergarten braucht dagegen gedämmte Profile, anderes Glas und ein gedämmtes Fundament. Wenn Sie den späteren Ausbau schon im Kopf haben, sagen Sie es uns beim Aufmaß, dann wird die Konstruktion passend gewählt.

04.Wie wird das Regenwasser vom Dach abgeleitet?

Das Dach hat ein leichtes Gefälle zu einer Rinne an der Vorderseite. Von dort läuft das Wasser durch ein Fallrohr, das oft verdeckt im Pfosten geführt wird, in den Kanal, eine Regentonne oder eine Versickerung. Wohin das Wasser bei Ihnen geleitet werden kann, klären wir beim Aufmaß vor Ort.

PergolenZur Seite

01.Ist eine Lamellen-Pergola regendicht?

Bei geschlossenen Lamellen hält eine Lamellen-Pergola normalen Regen ab. Das Wasser sammelt sich in Rinnen und wird über die Pfosten abgeleitet. So dicht wie ein Glasdach ist sie bei Starkregen und Wind von der Seite aber nicht immer. Wer rundum geschützt sitzen möchte, ergänzt Seitenelemente oder wählt ein festes Terrassendach.

02.Was ist der Unterschied zwischen Pergola und Terrassendach?

Ein Terrassendach hat eine feste Eindeckung aus Glas oder Stegplatten und schützt dauerhaft vor Regen. Eine Pergola mit Lamellen ist flexibler. Sie öffnen das Dach bei schönem Wetter und schließen es, wenn es regnet. Bei offenen Lamellen zieht mehr Luft durch, was im Hochsommer angenehm ist. Welche Lösung passt, hängt davon ab, wie Sie die Terrasse nutzen.

03.Hält eine Pergola Wind und Schnee aus?

Pergolen werden für bestimmte Wind- und Schneelasten ausgelegt, die Werte stehen in den Unterlagen des Herstellers. Bei Sturm sollten die Lamellen in die Stellung gebracht werden, die der Hersteller empfiehlt. Viele Motoren erledigen das mit einem Windsensor automatisch. Festgefrorene Lamellen sollten Sie im Winter nicht mit Gewalt bewegen.

04.Brauche ich für eine Pergola eine Baugenehmigung?

Das hängt von Größe, Standort und Bebauungsplan ab. Eine offene Pergola wird baurechtlich oft anders bewertet als ein Terrassendach, mit geschlossenem Lamellendach kann das aber anders aussehen. Klären Sie das deshalb vorab mit dem zuständigen Bauamt. Nach dem Aufmaß haben Sie die genauen Maße für diese Anfrage.

InsektenschutzZur Seite

01.Welcher Insektenschutz eignet sich für die Balkontür?

Für Balkon- und Terrassentüren sind Drehrahmen und Plissee üblich. Der Drehrahmen öffnet wie eine Tür und ist robust, wenn Kinder oder Haustiere oft rein und raus laufen. Ein Plissee braucht weniger Platz und hat eine flachere Schwelle, das ist bei Schiebetüren oder wenig Raum vor der Tür praktisch. Was zu Ihrer Tür passt, besprechen wir beim Aufmaß.

02.Muss für einen Insektenschutz gebohrt werden?

Bei Spannrahmen meist nicht, sie werden mit Winkeln am Fensterrahmen eingehängt oder geklemmt. Drehrahmen und Plissees werden dagegen fest montiert. Dafür wird in der Regel in die Laibung oder in den Türrahmen geschraubt. Wohnen Sie zur Miete, sprechen Sie das am besten vorher mit Ihrem Vermieter ab.

03.Lohnt sich ein maßgefertigter Insektenschutz?

Ein Gewebe mit Klettband ist schnell angebracht, löst sich aber oft und lässt an den Ecken Lücken. Ein Rahmen nach Maß schließt rundum dicht, das Gewebe ist straff gespannt und sieht ordentlich aus. Außerdem lässt er sich öffnen oder abnehmen, ohne dass etwas kaputtgeht. Wer die Fenster im Sommer oft offen hat, merkt den Unterschied schnell.

04.Bekomme ich Insektenschutz auch für ältere Fenster?

Ja, der Insektenschutz wird für die vorhandene Öffnung gefertigt und setzt keine neuen Fenster voraus. Wichtig ist, dass Rahmen und Laibung noch in Ordnung sind, damit er sicher hält. Sind ohnehin neue Fenster oder eine neue Haustür geplant, lohnt es sich, den Insektenschutz gleich mitzubestellen.

FensterbänkeZur Seite

01.Wie weit sollte eine Außenfensterbank überstehen?

Als Faustregel steht die Außenfensterbank etwa 3–5 Zentimeter vor der fertigen Fassade über, damit das Wasser nicht an der Wand herunterläuft. Dazu braucht sie ein Gefälle nach außen von mindestens etwa 5 Grad und eine Tropfkante an der Unterseite. Bei Häusern mit Wärmedämmung wird die Bank entsprechend tiefer gewählt.

02.Welches Material eignet sich für die Innenfensterbank?

Das hängt davon ab, was auf der Fensterbank passiert. Für Pflanzen und Küchen sind Naturstein oder Kunststoff gut, weil beide Feuchtigkeit vertragen. Holz wirkt wohnlicher, braucht aber etwas Pflege. Über Heizkörpern sollte die Bank nicht zu tief sein, damit die warme Luft nach oben steigen kann und der Raum gleichmäßig warm wird.

03.Kann ich nur die Fensterbänke tauschen, ohne neue Fenster?

Das geht. Innen wird die alte Bank ausgebaut, der Untergrund vorbereitet und die neue Bank eingesetzt. Außen ist der Tausch aufwendiger, weil die Bank dicht unter den Fensterrahmen und sauber an Putz oder Klinker angeschlossen werden muss. Was bei Ihnen nötig ist und welches Material passt, sehen wir beim kostenlosen Aufmaß.

04.Werden die Fensterbänke beim Fenstertausch mit erneuert?

Nicht immer. Sind die alten Bänke unbeschädigt und passen sie zur Bautiefe der neuen Fenster, können sie oft bleiben. Außen ist ein Austausch häufig sinnvoll, weil alte Bänke zu kurz sind oder der Anschluss nicht mehr dicht ist. Wir sehen uns das beim Aufmaß an und nehmen neue Fensterbänke auf Wunsch mit ins Angebot auf.

InnentürenZur Seite

01.Kann ich nur das Türblatt tauschen und die Zarge behalten?

Das geht, wenn die Zarge in gutem Zustand ist und das neue Türblatt in Maß, Bändern und Schloss dazu passt. Bei älteren Zargen ist das oft schwierig, weil Bandsitz und Falz nicht zu heutigen Türblättern passen. Ein komplett neues Element aus Tür und Zarge sieht außerdem meist einheitlicher aus. Beim Aufmaß prüfen wir, was bei Ihnen möglich ist.

02.Welche Innentür hält Lärm am besten ab?

Für mehr Ruhe sorgen ein schweres Türblatt mit Vollspaneinlage, eine umlaufende Dichtung in der Zarge und eine Absenkdichtung am Boden. Einfache Türen mit Röhrenspaneinlage dämpfen deutlich weniger. Für Schlafzimmer, Bad oder Arbeitszimmer lohnt sich daher eine Schallschutztür oder zumindest ein Türblatt mit Vollspaneinlage.

03.Welche Maße haben Innentüren?

In Deutschland sind Türgrößen in der DIN 18101 genormt. Gängige Türblätter sind zum Beispiel 73,5 oder 86 Zentimeter breit und 198,5 Zentimeter hoch. In Altbauten weichen die Öffnungen oft davon ab. Messen Sie deshalb nicht nur das alte Türblatt, sondern auch Wandöffnung und Wandstärke. Genau das übernehmen wir beim kostenlosen Aufmaß.

04.Muss für eine neue Zarge die Wand aufgestemmt werden?

In der Regel nicht. Die alte Holzzarge wird ausgebaut, die neue Umfassungszarge eingesetzt und mit Montageschaum befestigt. Kleine Putzschäden an den Kanten deckt die Zarge meist ab. Eingemauerte Stahlzargen im Altbau sind aufwendiger. Dort kann eine Renovierungszarge helfen, die über die alte Stahlzarge gesetzt wird.

GaragentoreZur Seite

01.Wie viel Platz braucht ein Sektionaltor über der Öffnung?

Über der Toröffnung braucht ein Sektionaltor etwas Platz bis zur Decke, den sogenannten Sturz, damit Federwelle und Laufschienen hineinpassen. Wie viel genau, hängt vom Beschlag ab. Für Garagen mit wenig Sturzhöhe gibt es spezielle Beschläge. Sturz, seitlichen Platz und Garagentiefe nehmen wir beim kostenlosen Aufmaß genau auf.

02.Kann ich mein altes Schwingtor durch ein Sektionaltor ersetzen?

In den meisten Garagen ja. Das Sektionaltor wird hinter der Öffnung an der Innenseite der Wand montiert und braucht dafür seitlich und oben etwas Anschlag. Das alte Schwingtor muss vorher raus. Ob Ihre Garage genug Platz bietet, wie das neue Tor befestigt wird und was mit dem alten Tor passiert, besprechen wir beim Aufmaß.

03.Lohnt sich ein elektrischer Antrieb für das Garagentor?

Bei einer Garage, die Sie täglich nutzen, meistens. Sie öffnen das Tor vom Auto aus und müssen bei Regen nicht aussteigen. Ein Antrieb mit Hinderniserkennung stoppt von selbst, und die Verriegelung im Antrieb macht das Aufschieben von außen schwer. Oft lässt sich ein Antrieb auch später noch nachrüsten.

04.Was passiert bei Stromausfall mit dem Torantrieb?

Jeder Torantrieb hat eine Notentriegelung. Damit kuppeln Sie den Antrieb aus und bewegen das Tor von Hand. Hat die Garage keinen zweiten Zugang, ist eine Notentriegelung von außen sinnvoll, zum Beispiel über ein Schloss im Torgriff. Das sollte schon bei der Planung des Tors mitbedacht werden.

FassadenZur Seite

01.Was ist eine Pfosten-Riegel-Fassade?

Das ist die häufigste Bauweise für Glasfassaden. Senkrechte Pfosten werden an Decke und Boden befestigt, waagerechte Riegel verbinden sie miteinander. In die so entstehenden Felder kommen Glasscheiben, Paneele, Fenster oder Türen. Außen halten Pressleisten das Glas, und Deckschalen bestimmen, wie die Fassade von außen aussieht.

02.Brauche ich für eine Glasfassade einen Architekten?

Bei einem Neubau oder wenn tragende Wände geöffnet werden, in der Regel ja. Dann gehören Statik und Baugenehmigung dazu, und die Fassade wird mit Architekt oder Tragwerksplaner abgestimmt. Wird nur eine vorhandene große Öffnung neu verglast, ist der Aufwand meist kleiner. Was in Ihrem Fall nötig ist, klären wir beim Aufmaß.

03.Wird es hinter einer großen Glasfläche im Sommer zu warm?

Das kann passieren, vor allem bei Fassaden nach Süden oder Westen. Sonnenschutzglas verringert den Wärmeeintrag, außenliegende Raffstoren halten die Sonne am wirksamsten ab. Innen liegende Rollos helfen gegen Blendung, aber weniger gegen Hitze. Am besten wird der Sonnenschutz gleich zusammen mit der Fassade geplant.

04.Eignet sich eine Glasfassade auch für ein Einfamilienhaus?

Ja, zum Beispiel als Fensterfront zum Garten, als verglaster Giebel unter dem Dach oder als helles Treppenhaus. Wichtig ist, dass Wärme- und Sonnenschutz zum Haus passen und die Anschlüsse an Mauerwerk und Dach sauber gelöst sind. Bei Einfamilienhäusern geht es meist um einzelne große Elemente statt um eine komplette Gebäudehülle.

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